Dankeschön für Jugendbetreuer im Hitch
Am vergangenen Sonntag begrüßte Ingrid Dreyer, Vorstandsmitglied im Jugendring Neuss, zur ersten Dankeschönveranstaltung knapp 30 Gruppenleiter der verschiedenen Jugendverbände im Hitchkino. Sie dankte im Namen des gesamten Vorstandes (Annika Ulrich, Steffen Schenkendorf und Robin Bender) den Gruppenleitern der Jugendfeuerwehr, vom Jugendrotkreuz, den Maltesern, der Ev. Jugend für ihr Engagement und ihre ehrenamtliche Arbeit mit Kindern...
Neusser Bürger-Schützenfest 2017 - Königsempfang der Malteser Neuss
Gestern waren wir zu Gast beim Königsempfang des Malteser Hilfsdienstes Neuss ! Seine Majestät Christoph I. Napp-Saarbourg verlieh den Vertretern von Feuerwehr, Polizei, Ordnungsamt und Rettungsdienst den Königsorden 2017. Der Leiter der Feuerwehr Neuss, Joachim Elblinger, nahm den Orden stellvertretend für die gesamte Wehr entgegen. Wir bedanken uns beim Schützenkönig Christoph I. Napp-Saarbourg. Allen, die das Neusser Bürger-Schützenfest...
Gemeinschaftsübung: Scheunenbrand auf einem Hof im Stadtteil Neuss Minkel mit insgesamt 64 Einsatzkräften
„Wasser Marsch!“, hieß es am vergangenen Montagabend gleich für 4 Löschzüge der Feuerwehr Neuss. Im Stadtteil Neuss Minkel wurde in einer groß angelegten Gemeinschaftsübung eine nichtalltägliche Einsatzlage geübt: Scheunenbrand auf einem landwirtschaftlichen Betrieb. Mit insgesamt 64 Einsatzkräften und 20 Einsatzfahrzeugen übten die Löschzüge Stadtmitte (LZ11), Holzheim (LZ 17), Grefrath (LZ18) und Furth (LZ19) auf dem Bergerhof. Dabei wurden sie von den Kräften der Einheit...
Hurra, Hurra, die Schule brennt; aber nur bis die Jugendfeuerwehr anrückt!
Während ihre Schulkameraden schon im Urlaub sind oder ausschlafen, traten 15 Jugendfeuerwehrleute an ihrem ersten Ferientag pünktlich um 8.00 Uhr auf der Feuerwache im Hammfeld ihren Dienst an. Am ersten Samstag der Ferien übernahm die Jugendfeuerwehr für 24 Stunden eine Wachbereitschaft im Rahmen des diesjährigen Berufsfeuerwehrtag, kurz BF-Tag, bei dem die Jugendlichen eine Feuerwehr-Schicht lang,...
Umstrukturierung der Dezernate bedeutet Abschied der Feuerwehr aus dem Aufgabenbereich von Herrn Dr. Welpmann
Zum 03.07.2017 wurden die Dezernate der Stadt Neuss neu organisiert, was auch die Feuerwehr betrifft. Dr. Matthias Welpmann, unser bisheriger Dezernent, besuchte die Kollegen der Feuerwehr auf der Wache im Hammfeld und versorgte die diensthabende Wachmannschaft und die Kolleginnen und Kollegen aus dem Verwaltungsbereich der Feuerwehr mit leckerem Kuchen.Joachim Elblinger, Leiter der Feuerwehr, sprach Herrn...
Dankeschön für Jugendbetreuer im Hitch
Neusser Bürger-Schützenfest 2017 - König...
Gemeinschaftsübung: Scheunenbrand auf ei...
Hurra, Hurra, die Schule brennt; aber nu...
Umstrukturierung der Dezernate bedeutet ...
Feuerwehr Neuss - Willkommen

Festliche, besinnliche, aber auch lebensfrohe Akzente bestimmten den Sonntagmorgen

Anlässlich seines 100 jährigen Bestehens hatte der Löschzug Grimlinghausen unter seinem „Kommandanten“ Wilhelm Becker zum Kirchgang mit anschließender Kranzniederlegung am Ehrenmal und zum anschließenden Festkommers eingeladen, und viele, viele kamen.

Die heilige Messe wurde in St. Cyriakus gefeiert, blaue Feuerwehrunifomen prägten das Bild in der Kirche. Angehörige des Löschzugs waren auch bei der Messfeiergestaltung aktiv und sprachen u.a. die Fürbitten.
Nach dem feierlichen Gottesdienst marschierten die Grimlinghausener Wehrleute nebst Gästen unter den Klängen des Tambourcorps Grimlinghausen und des Bundesschützenmusikkorps Kleinenbroich durch den Ort zum alten Friedhof. In einer würdigen Feier gedachte man der Verstorbenen aller Kriege und der Verstorbenen des Löschzuges. Der Löschzug legte für seine Kameradinnen und Kameraden einen Kranz am Ehrenmal nieder, dann stieg das Lied vom guten Kameraden in den blauen Himmel auf und sorgte sicher bei vielen für Erinnerungen. Es schloss sich der Zapfenstreich an, der mit dem Deutschlandlied schloss. Anschließend ging es mit klingendem Spiel wieder durch den Ort zum Reuterhof, wo der Festkommers stattfand.
Als  der Festzug die Rheinuferstraße passierte, bot sich ein imposantes Bild: das Feuerlöschboot „Adolf Frings“ der Neusser Feuerwehr lag auf der gegenüberliegenden Rheinseite und schoss aus den beiden größten Rohren Fontänen in die Luft, die im Licht der Sonne viele Regenbögen entstehen ließen, eine Reverenz an den Löschzug Grimlinghausen. Ein Boot der DLRG begleitete die Marschformation ein kurzes Stück, ein Zeichen für die gute Zusammenarbeit beider Organisationen.

Löschzugführer Wilhelm Becker begrüßte zunächst den Schirmherrn des Jubiläums, Bürgermeister Herbert Napp, der die Begrüßungsansprache hielt. Man merkt diesem Bürgermeister an, dass er ein Verfechter des Ehrenamtes und der Freiwilligkeit ist, und dementsprechend setzte die Rede so manche Akzente. Zum Schluss überbrachte er die Wünsche und Grüße von Rat und Verwaltung und betonte, dass die Stadt Neuss immer für die Feuerwehr da sei und sich nach besten Kräften bemühe, sowohl ausbildungs- als auch ausrüstungsmäßig das machbar Beste für  die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr zu tun.

Wilhelm Becker hieß dann zahlreiche Gäste namentlich willkommen, u.a. auch den für die Feuerwehr zuständigen Beigeordneten Ernst-Horst Goldammer, Kreisbrandmeister Reinhard Seebröker, den Leiter der Freiwilligen Feuerwehr Neuss, Peter Schöpkens,  einige Vereinsvorsitzende und politische Vertreter aus dem Ort und die von auswärts angereisten Feuerwehrangehörigen, darunter auch die Vertreter aller Neusser Löschzüge und vergaß auch nicht die Kameraden seiner Ehrenabteilung, von denen Hubert Wahle senior der älteste Anwesende war..

Kreisbrandmeister Seebröker überbrachte die besten Wünsche des Kreisfeuerwehrverbandes. Er hatte eine Urkunde des Innenministers anlässlich des 100-jährigen Bestehens des Löschzuges mitgebracht. Seebröker wies vor allem auf die Hilfe und Unterstützung der Angehörigen bzw. Lebenspartner, der Freundinnen und Freunde hin, die so manches Mal auf die Feuerwehrfrau oder den Feuerwehrmann verzichten müssen. Nur durch ihr großzügiges Verständnis lasse sich das große Engagement im Ehrenamt bewältigen.

Wehrleiter Peter Schöpkens erinnerte an das wachsende Spektrum der Aufgaben einer Feuerwehr, die stets bestrebt sein müsse, sowohl technisch als auch ausbildungsmäßig auf dem neuesten Stand zu sein, denn mit der ständig wachsenden Technisierung wachse auch die damit verbundene Gefahr. Er appellierte besonders an die Jugend, freiwillig und unentgeltlich Aufgaben im Dienst der Nächsten zu übernehmen, leider schon lange keine Selbstverständlichkeit mehr in unserer Gesellschaft. An die Älteren richtete er die Bitte, unserer Jugend Aufmerksamkeit und Gehör zu schenken und sie in die Feuerwehrarbeit einzuführen. Die Jugend sei ein Garant für die erfolgreiche Fortsetzung der bisherigen Arbeit.
Zwischendurch hatte es immer wieder musikalische Einlagen beider Klangkörper gegeben, die auch zum gemeinsamen Spiel zusammenfanden.
Mit beiden Korps hatte der Löschzug einen guten Griff getan.

Dann kündigte Löschzugführer Becker die Festrede an. Der Chronist stellte sich auf oft gehörte Redewendungen und Redeinhalte ein, wurde aber angenehm überrascht.
Ans Rednerpult war Frau Eva-Maria Olszewski von den „Freunden der Heimat“ Grimlinghausen getreten. Und was diese Rednerin zu sagen hatte, war hörenswert. Sie erwähnte die ersten Feuerwehren im alten Ägypten, die aus Sklaven bestanden und auf Geheiß ihrer Herren tätig wurden, schlug den Bogen über die alten Römer, über das Mittelalter bis in unsere Tage und verstand es, interessante Einzelheiten zu berichten. Die zweite Exkursion behandelte das Feuersignalwesen. Es begann mit den Rufen „Feurio“, ging über Kuhhörner, Rohre und Blasutensilien aller Art, über Brandtröten, Alarmsirenen bis zur heutigen digitalisierten Alarmierung. Auch hier verstand sie es meisterhaft, so manche Anekdote mit einzuflechten, und da sie manche Passage in feinstem „Jremlekuser Platt“ (siehe Karl Kreiner  „das Neusser Alphabet, Seite 102), also in Grimlinghausener Plattdeutsch erzählte, war ihr die Aufmerksamkeit des Auditoriums sicher. Sie ist jedenfalls froh, in der heutigen Zeit zu leben,  denn sie weiß, trotz aller Technik steht hinter jedem Einsatz der Mensch, und sie weiß auch, dass sie sich auf die Feuerwehr verlassen kann.
Am Ende der Festrede gab es reichlich Beifall und Standing Ovations für diese Frau, die sich nicht nur sehr gut auskannte, sondern bewiesenermaßen auch oft „dem Volk aufs Maul schaut“.

Es folgte die Gratulationscour, Gäste überreichten dem Wehrleiter und seinem Stellvertreter die mitgebrachten Aufmerksamkeiten, und dann saß man noch lange bei Musik und Anekdötchen zusammen.
Alles Gute, Löschzug Grimlinghausen, und auf die nächsten 100 Jahre.

Kirchgang und Festakt am Sonntag waren Höhepunkte des Jubiläums
 
 
Sonntag, der 28.04.2007, stand ganz im Zeichen des Löschzuges Hoisten, denn das 75-jährige Bestehen des Löschzuges in der Freiwilligen Feuerwehr war schon ein Grund zum Feiern.
 
Vor Beginn des offiziellen Teils hatten sich die eingeladenen Musikanten im Feuerwehrhaus eingefunden und gemeinsam gefrühstückt, es waren der Spielmannszug Albersloh der Freiwilligen Feuerwehr Sendenhorst und das Kolping-Blasorchester aus Albersloh.
 
Gegen 09.15 Uhr brach der Jubiläumszug nebst Angehörigen unter den Klängen des Spielmannszuges zur Kirche auf, wo mittlerweile die Gäste eintrafen, die gemeinsam mit den Wehrleuten den Gottesdienst besuchen wollten.
 
Um 09.30 Uhr begann der Festgottesdienst, den Pastor Wolfgang Vossen gestaltete und der musikalisch von beiden Musikeinheiten begleitet wurde.
 
Der Festzug hatte mit der Feuerwehr-Hymne „Gott zur Ehr’ – dem Nächsten zur Wehr“, Komponist Ludwig Zandt, Text Norbert Neugirg, Einzug in die Kirche gehalten, die Hymne beginnt: „Wir schützen den Menschen, das Tier, Hab und Gut, wir retten und bergen, wir löschen die Glut“.
 
Pastor Wolfgang Vossen hatte den Jubiläumszug, seine Gäste und die Gemeinde zum gemeinsamen Gottesdienst in seiner sehr gut besuchten Kirche begrüßt. In seiner Predigt stellte er das Bild vom guten Hirten in Beziehung zum Wirken der Feuerwehr, die sich die Nöte und das Leid der Mitmenschen zu eigen mache und helfe, wo sie nur könne. Wichtig sei es, bei aller Professionalität und Können einer Feuerwehr darüber den Menschen und das ihn getroffene Unglück nicht zu vergessen. Viel Engagement, unter Umständen der Einsatz des eigenen Lebens würde in schlimmen Situationen gefordert, und eine Feuerwehr zeige, dass sie sich im Sinne eines guten Hirten für die Gemeinschaft einsetze.
Die Lesung erfolgte durch einen jungen Feuerwehrmann, und eine junge Kameradin und vier Kameraden sprachen wechselnd die Fürbitten.
 
Das Blasorchester begleitete den Gottesdienst bei den entsprechenden Kirchenliedern und intonierte beim Zwischengesang die „Cantata Jubilata“
Bei der Gabenbereitung brachte der Spielmannszug die Weise „Highland Cathedral“ zu Gehör. Wem diese Weise nichts sagt: Cathedral ist eine beliebte Dudelsackmelodie aus Schottland. Sie wurde von den Deutschen Ulrich Roever und Michael Korb 1982 als Dudelsackmelodie anlässlich eines Highland Games in Deutschland komponiert. Die Kölner Kultband Bläck Fööss coverte "Highland Cathedral" unter dem Titel "Du bes die Stadt".
Diese Darbietung des Spielmannszuges schaffte eine ganz eigene Atmosphäre in der Kirche.
 
Die Messe wurde machtvoll mit dem alten Kirchenlied „Großer Gott wir loben Dich“ beendet, und unter den Klängen „Schön ist die Jugend“ von Hans Orterer, gespielt von beiden Klangkörpern, zog man aus dem Gotteshaus.
 
Vor der Kirche stand das neue Mannschaftstransportfahrzeug (MTF) des Löschzuges Hoisten, und Pastor Vossen weihte es und rief Gottes Segen auf Mannschaft und Technik herab. Zuvor hatte Löschzugführer Michael Rönicke im Namen seiner Kameradinnen und Kameraden dem Geistlichen für die feierliche Messe und den Musikanten für ihre guten Leistungen gedankt. Angesichts des neuen Fahrzeugs dankte er ebenfalls Rat und Verwaltung der Stadt Neuss sowie der Leitung der Feuerwehr für das erfolgreiche Bemühen um die technische Verstärkung des Löschzugs.
 
Musikanten, Löschzug und Gäste zogen zum Besenbindersaal, wo der Festakt begann.
M. Rönicke begrüßte neben dem Schirmherrn, Bürgermeister Herbert Napp, den Beigeordneten Ernst-Horst Goldammer und weiter viele Ehrengäste, u.a. den Leiter der Neusser Wehr, Peter Schöpkens, Kreisbrandmeister Reinhard Seebröker, den Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandes, Herbert Palmen, dazu viele Vertreter anderer Löschzüge, die den Hoistern die Ehre gaben. Die umfangreiche Willkommensliste ging außerdem quer durch die Vereinsvielfalt des Dorfes, ob es die Schützen waren, die Ortsbauernschaft, der Kindergarten, die Schule, der Martinsverein und, und, und (wer kennt die Völker, nennt die Namen ?). Die Vielfalt der Institutionen, Organisationen und Vereine zeigt den Stellenwert der Hoistener Feuerwehr in dem Ortsteil.
 
Dann ergriff der Schirmherr das Wort. Sichtlich gut gelaunt reflektierte der Bürgermeister über die Aufgaben eines Schirmherrn, die er zuerst darin sieht, dafür zu sorgen, dass kein Schirm benötigt wird. Diese Aufgabe habe er schon mal gut bewältigt, meinte er schmunzelnd angesichts des herrlichen Wetters. Die Feuerwehr wäre insgesamt in ihrer früheren Entstehung niemals von Ministerialen ins Leben gerufen worden, sondern wäre an der Basis, bei den Menschen entstanden, und das war anno dazumal auch sehr gut so. Alle seien gut beraten, einer Feuerwehr ihre Selbstverwaltung zu überlassen und diese nicht anzutasten. Für Neuss könne er feststellen, dass sich die Ehrenamtlichkeit der Feuerwehr mit dem Zusatz der Hauptamtlichkeit stets bewährt habe. Eine Freiwillige Feuerwehr spiele eine große soziale Rolle im Gemeinwesen und biete ein Netz sozialer Sicherheit. Er sei sehr froh, dass sich immer wieder Menschen finden, die das Ehrenamt eines Feuerwehrmannes / einer Feuerwehrfrau annehmen und den Nachwuchs stellen. Er wünschte dem Löschzug Hoistern für die Zukunft alles Gute und zunächst ein schönes Jubiläum.
 
Für die Dorfgemeinschaft insgesamt sprach Brudermeister Heinz Welter und dankte dem Löschzug für die gute Zusammenarbeit und den guten Zusammenhalt im Dorfwesen. „Eure Freizeit ist die Sicherheit für uns alle“, meinte er unter dem Beifall der Zuhörer.
 
Stadtbrandinspektor Peter Schöpkens nahm dann einige Ernennungen und Beförderungen vor: Peter Cieslar, Tim Machan und Marc Sakowski wurden zum Dienst in der Feuerwehr verpflichtet und zu Feuerwehrmann-Anwärtern ernannt, Carina Böntgen wurde zur Feuerwehrfrau, Sebastian Ditzhaus, Martin Heiertz und Dennis Holluschek zu Feuerwehrmännern befördert. Jörg Burchartz wurde zum Hauptfeuerwehrmann, Jens Heinz zum Unterbrandmeister und Patrick Baas und Stefan Rönicke zu Brandmeistern befördert. Dann wurden noch einige Feuerwehrangehörige für langjährige Mitgliedschaften in der Feuerwehr geehrt: Hubert Bass für 25 Jahre, Alfred Brüggen und Heinz Meuter für 35 Jahre, Heinz Jacob Beckers für 40 Jahre und Peter Simons für 50 Jahre Treue zum Löschzug 16.
 
Es begann eine Gratulationscour der einzelnen Vereine und Löschzüge, die ihre Geschenke überreichten. Am meisten „gefreut“ haben dürfte sich der Löschzug über einen Gutschein des Löschzuges Rosellen, den Löschzugführer Robert Lischke mit sichtlichem Vergnügen überreichte: er berechtigt zum Beseitigen einer 75 m (für jedes Jahr einen Meter) langen Ölspur in Rosellen. Natürlich hatten die Roseller auch noch ein anderes Geschenk dabei.
 
Damit war der offizielle Festakt beendet. Zwischendurch hatten Spielmannszug und Blasorchester für die richtige Stimmung gesorgt. Dann eroberten Horst und Ewald den Saal, zwei Komödianten aus dem Sauerland. Ihr wichtigstes Utensil war ein riesenlanges Alphorn, das sie als Aalfanggerät vorstellten und seine Wirkungsweise erklärten. Aber sie konnten es auch blasen. Sie unterhielten den Saal etwa eine halbe Stunde lang und kamen an einer Zugabe nicht vorbei.
 
Nach dem Festakt zog der jubilierende Löschzug gemeinsam mit der Musik zum Mitglied  Johann Bongartz, der für 70 Jahre Mitgliedschaft im Löschzug Hoisten geehrt wurde, aus gesundheitlichen Gründen aber nicht an dem Festakt teilnehmen konnte. Nach einer kräftigen Suppe wurden die Musikanten wieder ins Münsterland, nahe Warendorf, entlassen. Sie hatten ihre Aufgabe mit großer Bravour erledigt und einen sehr guten Eindruck hinterlassen.


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