PKW-Brand in Tiefgarage mit starker Rauchentwicklung | Pressemitteilung Feuerwehr Neuss

  13 Oktober 2017

Neuss (ots) - abschließender Pressebericht:

Ereignis: PKW-Brand in Tiefgarage mit starker Rauchentwicklung Datum: 13.10.2017 Uhrzeit: 01:14 Uhr bis 03:15 Uhr

Gegen 01:12 Uhr meldete ein Anwohner eines Wohngebäudekomplexes eine starke Rauchentwicklung und Knallgeräusche aus einer Tiefgarage an der Kaarster Straße im Stadtbezirk Neuss Furth. Aufgrund des Notrufes und der geschilderten Lage entsendete die Kreisleitstelle neben einem Rettungswagen, den hauptamtlichen Löschzug sowie die zuständige Einheit -Furth- der Freiwilligen Feuerwehr. Bei Eintreffen der ersten Rettungskräfte bestätigte sich das Lagebild. Dichter schwarzer Rauch drang aus der Tiefgaragenzufahrt sowie aus sämtlichen Lüftungsöffnungen. Da zu diesem Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden konnte, dass Personen -insbesondere auch in den benachbarten Wohngebäuden- durch Rauchausbreitung gefährdet würden, wurden umgehend weitere Kräfte (Löschzug Stadtmitte) hinzugezogen. Zur Brandbekämpfung und Personensuche wurden gleich vier Einsatzkräfte mit zwei Löschrohren in die Tiefgarage entsendet. Hervorzuheben ist, dass sich die Einsatzkräfte nur unter Zuhilfenahme einer Wärmebildkamera und tastend in Richtung Brandherd bewegen konnten. Eine ausgeprägte Wärmeentwicklung durch einen völlig in Brand geratenen PKW erschwerte zusätzlich die Arbeit der Einsatzkräfte. Bereits zwanzig Minuten nach dem Eintreffen konnte der Brand als "unter Kontrolle" gemeldet und eine Ausbreitung auf weitere Fahrzeuge verhindert werden. Parallel zur Brandbekämpfung wurden die umliegenden Wohngebäude auf Raucheintrag und gefährdete Personen -ohne Feststellung- kontrolliert. Auch die Suche nach Personen in der Tiefgarage blieb glücklicherweise erfolglos. Nach Abschluss der Brandbekämpfungsmaßnahmen wurde der giftige Rauch mit einem Hochleistungslüfter aus der Garage geblasen. Trotz des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte durch die enorme Hitzeentwicklung eine Beschädigung einzelner Bauteile und Installationen nicht verhindert werden. Nach zwei Stunden war der Löscheinsatz für die Feuerwehr beendet. Die Tiefgarage wurde für die übliche Nutzung gesperrt.

Dirk Diederichs

   - Einsatzleiter - 

Rückfragen bitte an:

Tel.: 02131 / 135 - 0

Feuerwehr Neuss
Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0174 245 14 21
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Gegen 01:12 Uhr meldete ein Anwohner eines Wohngebäudekomplexes eine starke Rauchentwicklung und Knallgeräusche aus einer Tiefgarage an der Kaarster Straße im Stadtbezirk Neuss Furth. Aufgrund des Notrufes und der geschilderten Lage entsendete die Kreisleitstelle neben einem Rettungswagen, den hauptamtlichen Löschzug sowie die zuständige Einheit -Furth- der Freiwilligen Feuerwehr. Bei Eintreffen der ersten Rettungskräfte bestätigte sich das Lagebild. Dichter schwarzer Rauch drang aus der Tiefgaragenzufahrt sowie aus sämtlichen Lüftungsöffnungen. Da zu diesem Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden konnte, dass Personen -insbesondere auch in den benachbarten Wohngebäuden- durch Rauchausbreitung gefährdet würden, wurden umgehend weitere Kräfte (Löschzug Stadtmitte) hinzugezogen. Zur Brandbekämpfung und Personensuche wurden gleich vier Einsatzkräfte mit zwei Löschrohren in die Tiefgarage entsendet. Hervorzuheben ist, dass sich die Einsatzkräfte nur unter Zuhilfenahme einer Wärmebildkamera und tastend in Richtung Brandherd bewegen konnten. Eine ausgeprägte Wärmeentwicklung durch einen völlig in Brand geratenen PKW erschwerte zusätzlich die Arbeit der Einsatzkräfte. Bereits zwanzig Minuten nach dem Eintreffen konnte der Brand als "unter Kontrolle" gemeldet und eine Ausbreitung auf weitere Fahrzeuge verhindert werden. Parallel zur Brandbekämpfung wurden die umliegenden Wohngebäude auf Raucheintrag und gefährdete Personen -ohne Feststellung- kontrolliert. Auch die Suche nach Personen in der Tiefgarage blieb glücklicherweise erfolglos. Nach Abschluss der Brandbekämpfungsmaßnahmen wurde der giftige Rauch mit einem Hochleistungslüfter aus der Garage geblasen. Trotz des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte durch die enorme Hitzeentwicklung eine Beschädigung einzelner Bauteile und Installationen nicht verhindert werden. Nach zwei Stunden war der Löscheinsatz für die Feuerwehr beendet. Die Tiefgarage wurde für die übliche Nutzung gesperrt.

Dirk Diederichs

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