Am Donnerstagmorgen, 13.02.2014 kam es in einer Straßenbahn zu einem Schmorbrand in einem Heizelement. Dem zügigen und umsichtigen Handeln des Straßenbahnfahrers ist es zu verdanken, dass alle Insassen die Straßenbahn schnell und unverletzt verlassen konnten.

Ungeachtet des recht kleinen Brandereignisses rückten die Rettungskräfte mit vielen Fahrzeugen an. Sonderlöschmittel, zwei Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug sollten sofort zur Verfügung stehen.

Das sofortige Abschalten der gesamten elektrischen Anlage der Straßenbahn und das Absenken des Stromabnehmers führten dazu, dass der Brand nicht an Umfang zunehmen konnte.

Den Insassen des betroffenen Straßenbahnwagens standen sofort Kräfte des Rettungsdienstes zur Verfügung. Eine Sichtung ergab, dass die Behandlung durch den Rettungsdienst nicht erforderlich war.

Den Verkehrsmeistern der Rheinbahn wurde die Einsatzstelle übergeben. Der betroffene Straßenbahnwagen war nicht mehr für den Fahrgastverkehr zu nutzen und musste durch kleinere Reparaturen wieder fahrtauglich gemacht werden.

Die Feuerwehr wurde zu einem gemeldeten Wohnungsbrand in einem 2-geschossigen Wohnhaus alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang dichter Brandrauch aus dem Treppenraum. Die Bewohner der Brandwohnung hatten das Gebäude bereits eigenständig verlassen. Zwei Bewohner befanden sich jedoch noch in ihrer Wohnung im Dachgeschoss. 

Die beiden Personen in der Wohnung wurden sofort durch einen Trupp unter Atemschutz aufgesucht und in Ihrer Wohnung betreut. Ein weiterer Trupp unter Atemschutz wurde zur Brandbekämpfung eingesetzt und konnte den Brand im 1. OG lokalisieren und löschen. Zur Kontrolle des Gebäudes wurden insgesamt drei Trupps mit Pressluftatmern eingesetzt. Im Anschluss an die Brandbekämpfung wurden der Wohnungsbereich sowie der Treppenraum mit zwei Hochdrucklüftungsgeräten vom Brandrauch befreit. Die beiden betroffenen Personen aus der Dachgeschosswohnung wurden vor Ort vom Rettungsdienst behandelt und vorsorglich in ein Krankenhaus transportiert. Durch das Brandereignis wurde die Wohnung im 1. OG stark beschädigt.